Aus der Schweiz, den Nachbarländern und den Nachbarwissenschaften


Zwischen Kommunikationsbrücken und kognitiver Erhaltung: Die logopädische Versorgung von Demenzbetroffenen in der Schweiz – eine Bestandsaufnahme
Dr. phil. Elisa Choudery

Kommunikationsverlust, eingeschränkte Nahrungsaufnahme und verminderte Teilhabe am Leben sind nur einige der Auswirkungen, mit denen Menschen mit Demenz konfrontiert sind. In der Schweiz nimmt die Zahl der von Demenz betroffenen Menschen stetig zu, was sich direkt auf das logopädische Versorgungsangebot auswirkt. 62 Schweizer Logopäden und Logopädinnen haben im Rahmen einer Umfrage ihre Erfahrungen zum Thema Demenz in der logopädischen Therapie geteilt. Die Ergebnisse verdeutlichen die aktuellen Stärken und Schwächen der logopädischen Versorgung im Demenzmanagement. Dabei wird deutlich, dass für die logopädische Therapie zwingend Richtlinien und Empfehlungen zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz entwickelt werden müssen, um die evidenzbasierte Praxis – inklusive der Expertise von praktizierenden logopädischen Fachpersonen – effizient zu implementieren. 

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